JMD - Aktuell (Stand: 06.03.2019)

 

Bildnachweis: Servicebüro Jugendmigrationsdienste

Eine Ausstellung zum Jubiläum

Unser Jugendmigrationsdienst Trier (JMD) wird in diesem Jahr 30 Jahre alt.

 

YOUNIWORTH

wird vom 01. bis 11. April 2019 im Palais Walderdorff, Stadtbibliothek, Domfreihof 1b, 54290 Trier, präsentiert und mit einem interessanten und abwechslungsreichen Programm begleitet.

 

Mit einer multimedialen und interaktiven Ausstellung laden der JMD Trier und die VHS Trier junge Menschen zum Dialog ein. Unter dem Titel YOUNIWORTH gehen gemeinsam der Frage nach, wie sie in Deutschland zusammenleben möchten. An sieben Stationen können sich junge Menschen über Themen rund um Jugend, Migration und Zusammenleben informieren und austauschen. Neben Schulklassen, Integrationskursen oder Jugendgruppen ist YOUNIWORTH auch für Fachkräfte, Politik und für die interessierte Öffentlichkeit informativ.

 

Die Ausstellung kann zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtbücherei besucht werden:

 

Für Gruppen bieten wir Sondertermine mit einer Führung durch die Ausstellung an.

Um eine Anmeldung wird bei Frau Katharina Moik gebeten:

Moik.Katharina@caritas-region-trier.de , Tel. 0651/ 2096-354 oder Fax -359

Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es im Internet unter www.youniworth.de.

und unter www.JMD-Trier.de

 

! Wichtiger Hinweis !

Leider muss der Fachvortrag krankheitsbedingt abgesagt werden. Voraussichtlich werden wir ihn gegen Mitte des Jahres nachholen und Sie hier an dieser Stelle darüber informieren. Schauen Sie gerne regelmäßig wieder rein und bleiben Sie auf dem Laufenden. An dieser Stelle wünschen wir Frau Dr. Madubuko gute Besserung und schnelle Genesung.

 

Im Rahmen des Begleitprogramms findet am 8.04.2019 um 18:00 Uhr im Palais Walderdorff (Raum 5 Domfreihof 1b, 54290 Trier) ein Fachvortrag mit Diskussion zum Thema „Empowerment für Kinder und Jugendliche. Umgang mit Rassismuserfahrungen“ statt.

 

Die Referentin Frau Dr. Nkechi Madubuko ist Soziologin, Kulturjournalistin im Bereich Migration, Antidiskriminierung und interkulturelle Öffnung sowie Diversity-Trainerin.

Weiterführende Information unter: https://www.nkechi-madubuko.de/

 

Bundesprogramm Anti-Mobbing-Profis / Respekt Coaches

 

Neues Projekt des Jugendmigrationsdienstes an der Berufsbildenden Schule für Gewerbe und Technik Trier ist gestartet. Weitere Informationen und Ansprechpartner vor Ort finden sie durch einen Klick auf den Titel.

Das Modellprojekt "Jugendmigrationsdienste im Quartier (JMD-iQ) startete am 1.9.2017.

 

Weitere Informationen finden sie mit einem Klick auf das Logo.

Neues Büro der Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule (GF-H) in Trier/Konz (Rheinland-Pfalz und nördliches Saarland)

Seit dem 05.10.2015 ist die Bildungsberatung in dem bundesweiten Programm Garantiefonds Hochschule mit Sitz in Konz tätig. Die Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule (GF-H) ist ein aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördertes Bundesprogramm. Sie berät und unterstützt junge Zugewanderte bei der Aufnahme oder Fortsetzung einer akademischen Laufbahn. Mit dem neuen Standort Trier/Konz verfügt die Bildungsberatung GF-H über insgesamt 21 feste Büros in ganz Deutschland. Frau Ines Oliveira unterstützt Herrn Dr. Heinz Müglich von der Bildungsberatung GF-H in Frankfurt und wird nach ihrer Einarbeitung überwiegend in Rheinland-Pfalz und im Saarland (z.B. in Saarlouis) tätig sein.

 

Für weitere Informationen und Kontakt klicken sie Bitte hier:

 

Ankommen App soll Flüchtlingen in Deutschland helfen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat in Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Rundfunk, dem Goethe Institut und der Bundesagentur für Arbeit eine App entwickelt, welche Flüchtlingen in Deutschland helfen soll.

Die App „Ankommen“ richtet sich an alle Flüchtlinge, die in den letzten Wochen in Deutschland angekommen sind und es in den kommenden Wochen noch werden. Sie soll beim Lernen der Sprache helfen, viele Fragen des Alltags beantworten und bei der Suche nach Arbeit unterstützen. Die App wird in 5 Sprachen angeboten.

 

 

 

 

Welche Schritte durch das Asylverfahren muss ich beachten? Wann muss mein Kind in die Schule? Wie erhalte ich eine Arbeitserlaubnis? Was tun, wenn ich krank werde? Die Antworten auf diese und weitere, übergeordnete Fragen erhalten Asylsuchende in Deutschland jetzt in der kostenlosen App "Ankommen".

 

Die App selbst ist, wie die Webseite, simpel und ansprechend aufgebaut. Definitiv eine gute Entwicklung. Die App ist für  Android und iOS verfügbar.

 

Hier geht’s zur Webseite. Hier kann die App bequem auf Ihr Handy geladen werden.

www.ankommenapp.de

 

NEU

Projekt "Flucht und Asyl"

 

Liebe Besucher unserer Homepage.

 

Wir freuen uns ein neues Projekt im Bereich der Migrationsarbeit hier darstellen zu können.

Im Projekt "Flucht und Asyl" begleiten seit April 2015 Mitarbeiterinnen und Mitarbeites des Caritasverbandes Trier e.V. die Flüchtlinge , die im Kreis Trier-Saarburg untergebracht sind.

Das Projekt wird im Verlauf der Jahres 2015 stufenweise aufgebaut.

 

Der Kreis Trier-Saarburg fördert dieses Projekt. Mit den Verbandsgemeinden, welche die Unterbringung organisieren, besteht eine enge Zusammenarbeit.

Im Rahmen des Projektes kooperieren die Wohlfahrtsverbände Caritasverband, Diakonisches Werk, Deutsches Rotes Kreuz mit dem Kammern, der Arbeitsagentur und den Jobcentern.

 

Auf unserer neuen Site finden Sie Informationen zu diesem Projekt sowie die Kontaktdaten der Anprechpartner vor Ort.

anders? cool!

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für Flüchtlinge gesucht

 

In den letzten Monaten sind viele Flüchtlingsfamilien in den Gemeinden der Landkreise Trier - Saarburg und Bernkastel - Wittlich neu angekommen. Die Flüchtlinge werden nach der Ankunft in der Aufnahmeeinrichtung in Trier nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel auf die Landkreise in Rheinland - Pfalz verteilt. Diese und die Sozialämter der Verbandsgemeinden sind dann gefordert,  Unterkunftsmöglichkeiten und andere soziale Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu gewähren.

 

Darüber hinaus haben die Menschen aber noch viele Fragen und Anliegen, in denen sie dringend Unterstützung benötigen. z.B. bei der schulischen Integration der Kinder, beim Erlernen der deutschen Sprache, beim Verständnis von Behördenpost, bei der gesundheitlichen Versorgung, usw.

 

Für Menschen, die sich der Flüchtlinge in ihrer Nachbarschaft annehmen wollen, gibt es die Möglichkeit der Information, Begleitung und Unterstützung im Projekt "Sieh um Dich" der ökumenischen Beratungsstelle für Flüchtlinge.  Dort aber auch bei den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Migrationsdienstes finden Sie Informationen über Hilfsmöglichkeiten vor Ort.