Bundesprogramm „Jugendsozialarbeit an Schulen“ der Jugendmigrationsdienste

Mit präventiven Angeboten an bundesweit 168 Standorten schützt das Programm „Jugendsozialarbeit an Schulen“ bundesweit junge Menschen vor religiös begründeter Radikalisierung. Ziel ist dabei, Jugendlichen die Werte einer demokratischen und offenen Gesellschaft zu vermitteln, um ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber menschenfeindlichen Ideologien zu stärken. Die Jugendmigrationsdienste (JMD) führen das Programm in Trier und in Saarburg mit den Schulen durch.

 

In Trier wird das Programm mit dem Jugendmigrationsdienst Trier und der Berufsbildende Schule Gestaltung und Technik umgesetzt.

 

Projektkoordinatorin Frau Metzger-Nikolic übernahm im Mai 2018 ihre Aufgaben. Zu Schwerpunkten ihrer Arbeit gehört die Gestaltung von Gruppenangeboten und Workshops für die Jugendlichen an der BBS GuT zusammen mit lokalen Akteuren und Netzwerkpartnern.

In diesen Gruppenangeboten lernen die Schülerinnen und Schüler sich selbst im Diskurs mit anderen zu positionieren und unterschiedliche Auffassungen auszuhalten. Die Jugendmigrationsdienste (JMD) bieten dabei ergänzend sozialpädagogische Beratung und Begleitung für junge Menschen, die einen besonderen Unterstützungsbedarf beim Übergang von der Schule in den Beruf haben.

 

Ansprechpartnerin Standort Trier:                      Melanie Metzger-Nikolic

                   Projektkoordination „Jugendsozialarbeit an Schulen“

                   Caritasverband Trier e.V.

 

                   BBS Gestaltung und Technik (Raum J 119)

                   Langstraße 15

                   54290 Trier

                   Telefon: 0651-718-1759

                   Fax: 0651 – 718 - 1758

                   Mail: Metzger-Nikolic.Melanie@caritas-region-trier.de

 

Ansprechpartnerin Standort Saarburg:               N.N.

 

 

Das Vorhaben ist Teil des Nationale Präventionsprogramms und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.